Die Übernahme der DDV Mediengruppe durch die Madsack Mediengruppe führte zu erheblichen Umstrukturierungen und Stellenstreichungen im sächsischen Journalismus. Plattformjournalismus auf DieSachsen.de bietet betroffenen Journalisten eine kostenfreie und flexible Möglichkeit, eigene Projekte zu realisieren und den Lokaljournalismus in Sachsen zu stärken.
Umstrukturierungen nach der Madsack-Übernahme: Herausforderungen für Journalist:innen
Im Juni 2024 übernahm die Madsack Mediengruppe die DDV Mediengruppe, Herausgeberin der Sächsischen Zeitung. Diese Fusion führte zur Bildung einer gemeinsamen Sachsen-Redaktion für die Leipziger Volkszeitung (LVZ) und die Sächsische Zeitung (SZ), was den Abbau von 30 journalistischen Stellen zur Folge hatte. Zudem wurde die Anzahl der Lokalredaktionen der SZ von 17 auf 11 reduziert. Der Betriebsrat und der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) äußerten Kritik an diesen Maßnahmen und betonten die negativen Auswirkungen auf den Lokaljournalismus.
Für viele betroffene Journalisten stellt sich die Frage, wie es beruflich weitergeht. Einige versuchen, eigene Blogs oder Projekte zu starten, stoßen jedoch oft auf technische und finanzielle Hürden. Hier bietet DieSachsen.de eine attraktive Alternative.
Plattformjournalismus als Chance: DieSachsen.de bietet eine Alternative
Für die von den Umstrukturierungen betroffenen Journalisten stellt DieSachsen.de eine zukunftsfähige Möglichkeit dar, ihre Arbeit fortzuführen – ohne finanzielle Einstiegshürden und mit direkter Unterstützung durch eine moderne Plattform. Statt sich mit den technischen Herausforderungen eines eigenen Blogs auseinanderzusetzen, können Journalisten ihre Inhalte direkt auf DieSachsen.de veröffentlichen und dabei von einer bestehenden Reichweite profitieren.
DieSachsen.de bietet keine direkte finanzielle Unterstützung, sondern stellt eine umfassende technische Infrastruktur bereit, um freien Journalisten eine neue Form des Arbeitens zu ermöglichen. Die Plattform bietet alles, was für einen schnellen und professionellen Start nötig ist:
- KI-Integration: Unterstützung bei der Texterstellung und -optimierung.
- Modernes und intuitives CMS: Inhalte können einfach und effizient erstellt und verwaltet werden.
- Sehr gute Sichtbarkeit bei Google: Inhalte auf DieSachsen.de ranken schnell und erreichen eine hohe Reichweite.
- Attraktive Reichweite: Ein entscheidender Vorteil, um potenzielle Kooperationspartner von der eigenen Sichtbarkeit zu überzeugen.
- Schneller Projektstart: Innerhalb von 24 Stunden ist die eigene Präsenz online und einsatzbereit.
Diese Vorteile machen DieSachsen.de zu einer leistungsstarken Alternative für Journalisten, die nach der Umstrukturierung ihren eigenen Weg gehen wollen.
Vielfältige Modelle zur Finanzierung der Arbeit auf DieSachsen.de
Um ihre Arbeit auf DieSachsen.de zu finanzieren, stehen den Journalistinnen und Journalisten verschiedene Möglichkeiten offen:
- Klassische Werbebanner: Platzierung von Anzeigen im Umfeld der eigenen Artikel.
- Exklusive Sponsoring-Kategorien: Unternehmen können bestimmte Themenbereiche exklusiv unterstützen.
- Native Ads: Werbliche Inhalte, die sich nahtlos in den redaktionellen Kontext einfügen.
- Unterstützerprofile: Unternehmen können gezielt einzelne Journalisten unterstützen.
- Förderungen durch Stiftungen und Dritte: Besonders im Bereich Lokaljournalismus können externe Fördermittel eine wertvolle Hilfe sein.
Die Abrechnung der Werbekunden kann unkompliziert über DieSachsen.de erfolgen, wobei eine Servicegebühr zur Sicherstellung des technischen Betriebs einbehalten wird. Die Einnahmen aus den Kooperationen kommen dann den Journalistinnen und Journalisten zugute.
Erfolgreiche Beispiele: "Meißen News" und ein Projekt in Leipzig
Wie erfolgreich Plattformjournalismus sein kann, zeigt das Projekt "Meißen News" auf DieSachsen.de, das sich bereits etabliert hat und lokal relevante Themen abdeckt. In Leipzig gibt es ebenfalls ein erstes Projekt, das zeigt, wie man auf einer Plattform journalistisch arbeiten kann.
Diese Initiativen beweisen, dass Plattformjournalismus nicht nur eine theoretische Idee ist, sondern bereits aktiv gelebt wird. Journalisten können unabhängig arbeiten und selbst entscheiden, welche Themen sie aufgreifen – und das ohne die technischen und finanziellen Hürden eines eigenen Blogs.
Die Zukunft gestalten: Jetzt Teil der Plattform werden
Der Medienmarkt in Sachsen verändert sich. Die Übernahme der DDV Mediengruppe und die Zusammenlegung der Redaktion mit der LVZ hat erfahrene Autorinnen und Autoren in Sachsen vor neue Herausforderungen gestellt. Statt den unsicheren Weg eines eigenen Blogs zu gehen, bietet DieSachsen.de eine echte Alternative: Kostenfrei, unabhängig und mit vielfältigen Refinanzierungsmöglichkeiten.
Wer seine journalistische Arbeit fortführen oder ein neues Projekt starten möchte, kann sich unkompliziert anmelden. Innerhalb von 24 Stunden kann das eigene Projekt live gehen. Die Plattform bietet die technischen Möglichkeiten, die Sichtbarkeit und die Flexibilität, die für einen erfolgreichen Start notwendig sind.
DieSachsen.de beweist: Plattformjournalismus ist die Zukunft für unabhängige Journalisten, die auch ohne Verlagsstrukturen erfolgreich sein wollen.