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Synode berät über künftiges kirchliches Handeln

Die Dreikönigskirche in Dresden ist im Frühjahr und Herbst Tagungsort der Landessynode. (Archivbild)  / Foto: Sebastian Kahnert/dpa
Die Dreikönigskirche in Dresden ist im Frühjahr und Herbst Tagungsort der Landessynode. (Archivbild) / Foto: Sebastian Kahnert/dpa

Zweimal im Jahr kommen die 80 Mitglieder der sächsischen Landessynode zu Tagungen zusammen. Die Frühjahrssynode blickt nun auf Rahmenbedingungen für künftige Arbeit.

Die Frühjahrssynode der evangelischen Kirche in Sachsen möchte sich mit Rahmenbedingungen für kirchliches Handeln in der Zukunft befassen. Dabei dürfte es nicht zuletzt um die Finanzen gehen. Denn die Landeskirche muss mit weniger Geld auskommen. Bereits im vergangenen Jahr wurde das mit der wirtschaftspolitischen Entwicklung und rückläufigen Mitgliederzahlen begründet. Für 2025 wurde mit einem Etat von 248 Millionen Euro geplant, im Vorjahr waren es noch sechs Millionen Euro mehr. 

Die 80 Synodalen kommen vom 11. bis 13. April in der Dresdner Dreikönigskirche zusammen. Auf der Tagesordnung steht auch die erste Beratung eines Gesetzes zur Änderung von Vorschriften zum Kirchensteuerrecht. Im Kern geht es um das «besondere Kirchgeld». Es betrifft Ehepaare, von denen nur ein Ehepartner in der Kirche ist. Das sächsische Kirchensteuergesetz sah bis Ende August 2015 die Erhebung dieses Kirchgeldes nur für Ehen vor, nicht aber für eingetragene Lebenspartnerschaften.

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