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Säuglingssterblichkeit in Sachsen deutlich gesunken

 2023 starben im ersten Lebensjahr nur zwei Säuglinge in Sachsen. (Symbolbild) / Foto: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa
2023 starben im ersten Lebensjahr nur zwei Säuglinge in Sachsen. (Symbolbild) / Foto: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa

Der medizinische Fortschritt macht es möglich, dass immer mehr Kinder nach der Geburt am Leben bleiben.

Die Säuglingssterblichkeit ist in Sachsen in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gesunken. Während 1983 von 1.000 Lebendgeborenen noch etwa 10 Kinder im ersten Lebensjahr starben, waren es 2023 nur noch zwei, teilte das Statistische Landesamt Kamenz mit. Zwischen 2013 und 2023 erfolgte im Schnitt ein Viertel aller Entbindungen per Kaiserschnitt. Rund fünf Prozent der Kinder wurden mittels einer Vakuumextraktion zur Welt gebracht.  

Zwei Prozent aller Geburten waren in den vergangen zehn Jahren Mehrlingsgeburten. Für 2023 wurden im Freistaat 355 Zwillings- und fünf Drillingsgeburten erfasst. Der Weltgesundheitstag am 7. April legt in diesem Jahr seinen Schwerpunkt auf die Gesundheit von Müttern und Neugeborenen.

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