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Fiel Forgnieschn zu Nossner Lesenacht

Symbolbild Sächsisch / pixabay andreasmetallerreni
Symbolbild Sächsisch / pixabay andreasmetallerreni

Bei der Nossner Lesenacht am 11. April gibt es an 23 Orten spannende Lesungen mit vielfältigen Themen, von Mittelalter-Fantasy bis zum sächsischen Wortschatz.

Von Bemme über Nieslbriem bis Renfdl: Der sächsische Wortschatz ist groß und der Dialektraum historisch von großer Bedeutung für unser heutiges Deutsch. Die Nossner Lesenacht am 11. April wird sich auch mit diesem Thema beschäftigen. Das teilten die Veranstalter mit.

Aber es geht nicht nur ums Sächsische. Der  Nossner Kulturverein KuNo e. V. hat ein Programm zusammengestellt, das an 23 Orten in der Innenstadt abwechslungsreichen Lesegenuss bieten wird. Es ist alles dabei – von Mittelalter-Fantasy über Erinnerungen an eine Kindheit in Nossen, Fußball, Krimi, Musik, Alltagsbetrachtungen und Sinnsuche bis zu erotischen Abenteuern. Es werden sich eine ganze Reihe Autoren vorstellen, die bisher noch nicht zu Gast waren. Aber auch bewährte Vorleser und Autoren werden zum vielfältigen Programm der Lesenacht beitragen.

Zur Abschlusslesung im Sachsenhof werden die Zuhörer von Dr. Peter Ufer und Mandy Partzsch erwartet, die den ersten sächsischen Duden vorstellen werden. Die beiden erklären unterhaltsam den sächsischen Wortschatz von Asch bis Zimdziesche, von babsch über bubsch bis Wambe, von Rabusche bis Schesslong. Denn nicht Sächsisch ist verhunztes Hochdeutsch, sondern Hochdeutsch ist verhunztes Sächsisch. FF: Fiel Forgnieschn!

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