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EU-Förderung für Berufsschulen in Sachsen

Von EU-Hilfen für die Braunkohleregionen profitieren auch Berufsschulen in Sachsen. (Symbolbild) / Foto: Paul Glaser/dpa
Von EU-Hilfen für die Braunkohleregionen profitieren auch Berufsschulen in Sachsen. (Symbolbild) / Foto: Paul Glaser/dpa

Geld für bessere Lernbedingungen: Berufsschulen in Chemnitz und Wurzen erhalten EU-Förderung – als Teil des Strukturwandels im Zuge des Kohleausstiegs.

Mehrere Berufsschulen in Sachsen profitieren von EU-Hilfen für Regionen, die vom Kohleausstieg betroffen sind. Neu bewilligt wurde eine Förderung für Einrichtungen in Chemnitz und Wurzen, wie das Kultusministerium informierte. Dabei gehe es um rund 627.000 Euro für die Ausstattung von Fachkabinetten und Investitionen ins Schulgebäude. 

Damit werde ein Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der berufsbildenden Schulen gesetzt, so Kultusminister Conrad Clemens (CDU). «Eine moderne Ausstattung ist die Grundlage für eine praxisnahe und hochwertige Ausbildung.»

Diese Regionen profitieren vom EU-Fonds 

Zuvor waren den Angaben nach schon Förderungen für Berufsschulen in Leipzig, Wurzen, Bautzen und Niesky bewilligt worden. Das Geld kommt aus dem Just Transition Fund der EU plus Kofinanzierung durch den Freistaat. Der Fonds unterstützt Regionen, die durch den Wandel hin zu mehr Klimaneutralität große Herausforderungen zu bewältigen haben. Zum Fördergebiet in Sachsen gehören die Landkreise Bautzen und Görlitz, die Landkreise Leipziger Land und Nordsachsen sowie die Städte Leipzig und Chemnitz.

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