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Tödlicher Unfall trübt Nino de Angelo-Konzert: Trauer und Schock

Tödlicher Unfall bei Nino de Angelos Konzert in Leipzig / Symbolbild © Arne Frank
Tödlicher Unfall bei Nino de Angelos Konzert in Leipzig / Symbolbild © Arne Frank

Ein tragischer Unfall überschattet Nino de Angelos Konzert in Leipzig. Ermittlungen laufen. Das Event wurde auf Dezember verschoben.

Ein tödlicher Unfall überschattete das für Donnerstag geplante Konzert von Nino de Angelo in der Arena Leipzig. Ein 53-jähriger Produktionsmitarbeiter stürzte aus sieben Metern Höhe von einem Hubsteiger und erlag später seinen Verletzungen. Es stellte sich heraus, dass nur drei der vier Stützarme des Hubsteigers ausgefahren waren, was zu dessen Umkippen führte. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln derzeit, ob es sich um Eigen- oder Fremdverschulden handelt.

Staatsanwalt Ricardo Schulz teilte mit, dass ein Todesermittlungsverfahren läuft, und eine Obduktion wurde angeordnet. Das Leipzig-Konzert wurde auf Dezember verschoben, während das Konzert am Freitag in Hannover stattfand. Nino de Angelo äußerte dort seine Betroffenheit: „Was gestern passiert ist, ist so schlimm.“

Der Sänger drückte seine Bestürzung aus und bat in einem Instagram-Video um Verständnis für die Verschiebung des Konzerts.

Auch das Statement des Konzertveranstalters Concertbüro Zahlmann betonte, dass die Gedanken bei den Angehörigen sind.

Die Ermittlungen dauern weiter an, und ein abschließendes Ergebnis von der Staatsanwaltschaft zur Klärung des Unfallhergangs steht noch aus.